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Why I Am Vegan

Why I Am Vegan

 

When I first startet my jorney I became vegan because of ethical reasons. I spent a lot of time thinking about right and wrong and what moral values i want to represent in my life. So i came to the conclusion that I think it is wrong to murder a living creature for your own pleasure. And so i stopped eating meat and became a vegetarien first. The more I was engaged into this topic the more i learned about veganism and things like factory farming, that a lot of animals have to suffer for the production of dairy products and eggs and also the health benefits of a plantbased diet. That’s why i decided to go vegan from one of the other day, 4 years ago.

 

Health

At this point i got more and more interested into the health benefits of a vegan diet, as well. I found some great books about that topic and I also get to know more people following that lifestyle, sharing the experiences and the knownledge they had with me. The most important part for me was that i could feel all the benefits for myself. I’ve always had gut health issues but as i turned vegan, the plantbased diet improved my gut health so so much! Since i eat that way (and created a healthier lifestyle routine) i have loads of energy, my immune system is stronger, my gut health improved, i healed my thyroid without any medication, i lost some excess weight, I am free from depression and i found a way of living that sets my heart on fire.

 

 

Lifestyle Changes

Meanwhile I transitioned into a vegan, I discovered yoga and meditation. That was a big game changer for me and absolutely changed my whole life! I felt confirmed as i dived deeper into the philosophy of yoga and discovered the five principles of yama. Yama is our attitude towards our environment. And the first principle is saying that we should act gentle and well-considered towards every living being particularly towards the helpless. For me that implements veganism. Through all those changes I made in my daily life, I am living a more positive vibrant life than ever!

Awareness

In the last four years I developed a deeper awareness of my body, soul and mind. I have such a positive relationship with myself, taking responsibility and understanding the needs of my body and my soul. I feel more and more connected to mother earth and all other creatures on this beautiful planet. We are all spiritual beings, connected to each other. And i hope that we can all together raise the level of awareness in this world.

 

 

Resources

If you want to learn a little bit more about the vegan lifestyle and diet i can recommend you to check the links below:

https://nutritionfacts.org/

https://www.vegansociety.com/go-vegan/why-go-vegan

https://www.peta.de/

 

Starch Solution: https://amzn.to/2KDvufZ

How Not to Die: https://amzn.to/2PaKaSo

The China Study: https://amzn.to/2X7mqRQ

 

Dharana, Dhyanam und Samadhi

Dharana, Dhyanam und Samadhi

Die letzten 3 Glieder des Yoga Wegs

Im dritten Kapitel des Yoga Sutra stellt Patanjali die grundsätzlichen Prinzipien der Meditation vor. Er beschreibt die Fähigkeiten, die Menschen durch den Zustand der Meditation erlangen können und weist gleichzeitig darauf hin, dass auch durch die Meditation neue Hindernisse geschaffen werden, die den Mensch auf seinem Weg zum höchsten Zustand des Seins behindern. Unser Geist kann durch die Praxis der Mediation große Veränderungen und Entwicklungen durchlaufen.

Dharana

Dharana ist die Fähigkeit unserenm Geist auf einen Gegenstand auszurichten und kann auch mit Konzentration übersetzt werden. Wir können unsere Konzentration zum Beispiel auf ein Mantra, einen Gegenstand zum Beispiel unsere Atmung , einen Punkt in unserem Körper oder etwas Transzendentales richten. Laut Patanjali ist dieser Akt mit willentlicher Anstrengung verbunden.

Dhyanam

Dhyanam ist das, was wir als Meditationszustand bezeichnen. Dieser höhere Bewusstseinszustand oder auch Versenkung. Alle Aktivitäten unseres Geistes sind in einem ununterbrochenen Fluss nur auf dieses eine Objekt hin ausgerichtet. Der Meditierende kann seine geistige Energie über einen längeren Zeitraum ohne Ablenkung auf dieses ausgewählte Objekt fokussieren. In diesem Zustand spielen Zeit, Raum und das Menschliche Ego und seine Gedanken keine Rolle mehr.

Samadhi

Samadhi beschreibt die vollständige Vereinigung mit dem, was verstanden werden soll ( das Objekt, auf welches wir uns konzentrieren). Der Mensch verliert das Empfinden für seine eigene Person und geht völlig in dem Objekt auf. Dieser BEwusstseinszustand geht über alles hinaus, was wir als Menschen kennen- Wachen, Träumen und Tiefschlaf.

Wenn Dharana, Dhyanam und Samadhi ununterbrochen und ausschließlich auf einen Gegenstand ausgeführt werden beschreibt Pantanjali diesen Zustand als Samyama – tiefes und vollständiges Wissen.

Das waren die acht Stufen des Yoga Wegs. Ich hoffe die Reihe hat dir gefallen, wenn du möchtest lass mir gerne einen Kommentar da.

Xenia

Asana, Pranayama & Pratyahara

Asana, Pranayama & Pratyahara

In meinem letzten Blog Beitrag habe ich über Yama & Niyama geschrieben, die ersten zwei Glieder des 8 gliedrigen Yogawegs. Yama und Niyama beschreiben die Lebensweise, unsere Haktung uns selbst gegenüber und unserer Umwelt.

Die nächsten 2 Stufen, Asana und Pranayama beschreiben die Praxis. Diese zwei Glieder sind die bekanntesten und das, was man bei uns im Westen unter einer Yoga Praxis versteht, wenn man in ein klassisches Yoga Studio geht. Asnana sind die Körperübungen und Pranayama ist die Atmung. Nach Patanjali (Vers 2.1) soll unsere Yogapraxis drei Qualitäten vereinigen: Klärung, Selbstreflexion und Akzeptanz unserer Grenzen.

Jedem Yogi ist das Wort Asana bekannt. So nennt man die verschiedenen Körperübungen, aus denen eine Yogapraxis in der Regel besteht. Es gibt leichte Asanas und fortgeschrittene, die viel Kraft, Balance und Können fordern. Jedoch ist es ganz gleich, welche Version einer Asana man übt, denn wichtig ist vor allem, dass sie zwei Qualitäten gleichermaßen vererinigt. Leichtigkeit und Stabilität. Hört sich im ersten Moment etwas widersprüchlich an. Eine Asnana sollte immer Stabilität haben. Sobald ich nicht richtig geerdet bin, anfange zu wackeln oder umfalle, habe ich nicht die Grenzen meines Körpers geachtet und bin zu weit gegangen. Habe ich die Stabilität gefunden, sollte ich trotzdem noch mit Leichtigkeit Atmen können und die Asnana halten. Mir hat mal ein Yogi gesagt: “ Sobald der Atmen nicht mehr fließen kann, üben wir kein Yoga mehr.“ Eine Asnana kann von außen noch so toll aussehen, wenn der Atem nicht mit Leichtigkeit fließen kann sondern angehalten wird, gibt der Körper uns das Zeichen, dass wir unsere Grenzen überschreiten.  Wenn ein Mensch also asnana auf die richtige Art und Weise übt, kann ihn so leicht nichts aus dem Gleichgewicht bringen.

Pranayama ist die bewußte Regulierung und Kontrolle des Atems. Es enthält die Regulierung der Einatmung, der Ausatmung und das Anhalten des Atems. Es gibt viele verschiedene Varianten in denen pranayama ausgeübt wird. Der Fokus liegt dabei auf der Regulierung der Atemlänge von Einatmung und Aushatmung und dem Überschreiten von bewussten Regulationsprozessen der Atmung. Die regelmäßige Praxis von pranayama soll Blockaden lösen und eine klare Wahrnehmung schaffen. Der Geist richtet sich dabei auf ein gewähltes Ziel aus.

Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Glied des Yogaweges Pratyahara. Damit machen wir den Sprung von der Praxis zur Meditation, der Ausrichtung unseres Geistes. Pratyahara beschreibt die Qualität, wenn der Geist in der Lage ist die gewählte Richtung auf ein Objekt beizubehalten. Die Sinne  verbinden sich dann nicht wie gewöhnlich mit Objekten, die sie umgeben, sondern folgen dem Geist in seiner Ausrichtung und stehen somit ganz und gar zu unserer Verfügung. Damit befinden wir uns auf der ersten Stufe der Meditation, dem nach Innen richten unserer Sinne.

Die letzten 3 Stufen des 8 gliedrigen Yogawegs sind Dharana, Dhyana und Samadhi. Hier wird es dann schon etwas tiefgründiger und komplizierter und die Übersetztungen gehen auseinander. Ziel des Yogawegs ist Samadhi, die vollkommene Vereinigung mit einem Objekt, das wir verstehen wollen und somit tiefes & vollständiges Wissen, die Erleuchtung.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat dir gefallen und ich freue mich, wenn du mir einen Kommentar hier lässt.

Xenia

Selbstfindungs-Worksheet

Selbstfindungs-Worksheet

Wer bin ich eigentlich? Was will ich eigentlich im Leben? Was sind meine Stärken? Wie stelle ich mir mein Traumleben oder meinen Traumjob vor?

Kennst du diese Fragen? Dann bist du hier genau richtig. Ich habe für dich 20 Fragen zusammen gestellt, die mir persönlich sehr geholfen haben mich selbst zu finden und zu erkennen, was mir im Leben überhaupt wichtig ist. Natürlich ist dieses Worksheet nur der Anfang und deckt längst nicht alle Bereiche deines Lebens ab. Du hast als Persönlichkeit so viel zu bieten und unser Leben ist so komplex, dass es schwer würde, alle Bereiche in einem Beitrag zu behandeln.

Gedankenkarusell

Heute möchte ich dir einen Anstoß geben um dich ein bisschen mit dir Selbst zu beschäftigen. Es ist wirklich schön und auch wichtig für deine persönliche Entwicklung, wenn du dein Verhalten reflektieren kannst. Vielleicht geht es dir manchmal wie mir und du hast auch 100 Gedanken, Ideen und Gefühle gleichzeitig im Kopf und weist manchmal gar nicht mehr wo vorne und hinten ist. Dafür habe dir 20 Fragen zusammen gestellt an denen du dich lang hangeln kannst, um dein Gedankenkarusell in eine konstruktive Richtung zu lenken.

 

20 Fragen um dich selbst besser kennen zu lernen und deine Leidenschaft zu entdecken
  1. Was läuft in meinem Leben richtig?
  2. In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit Themen wie…?
  3. Von was hätte ich gerne mehr in meinem Leben?
  4. Was würde mich jetzt im Moment glücklich machen?
  5. Was sind momentan meine Prioritäten?
  6. Was sind meine Stärken?
  7. Welche Werte sind mir wichtig?
  8. Welche neuen Hobbies würde ich gerne ausprobieren? Was würde ich gerne lernen?
  9. Was lässt mich die Welt um mich herum vergessen?
  10. Als Kind wollte ich… werden.
  11. Was wollte ich schon immer mal machen, aber war bis jetzt immer zu ängstlich?
  12. Was raubt mir Energie?
  13. Was stört mich? Von was hätte ich gerne weniger in meinem Leben?
  14. Was / Wer inspiriert mich am meisten? Warum? Welche Eigenschaften verkörpert diese Sache/ diese Person?
  15. Wie sieht mein perfekter Morgen aus?
  16. Wie sieht mein perfekter Tag aus?
  17. Wo würde ich mein perfektes Leben gerne verbringen
  18. Welche Ratschläge würde ich meinem jüngeren Ich geben? Befolge ich diese Ratschläge momentan?
  19. Wenn ich eine Nachricht mit der Welt teilen könnte, welche wäre das ?
  20. Wenn Geld keine Sache wäre würde ich …? (Lass deiner Phantasie freien lauf und nimm dir Zeit um auszuformulieren, wie dein Tag, dein Leben aussehen würde. WIe würdest du deine Zeit verbringen?

 

Ich habe für euch alle Fragen noch mal in einem Worksheet zusammen gefasst. Hier kannst du mein Worksheet als PDF kostenlos downloaden.

Ich hoffe, dieser Beitrag hat dir gefallen. Ich wünsche dir viel Spaß und eine schöne Zeit beim beantworten der Fragen, vielleicht enteckst du ja eine ganz neue Seite an dir, ein Hobby, was du schon immer mal ausprobieren wolltest, oder ganz neue Erkenntnisse darüber, was wir wirklich wichtig ist in deinem Leben. Lass mir gerne einen Kommentar da, ob dir die Fragen genauso gut geholfen haben wie mir und vielleicht hast du selbst noch Ideen, wie man mehr über sich selbst herausfinden kann.

Xenia ♥

Wie finde ich meinen Traumjob

Wie finde ich meinen Traumjob

„Du brauchst doch einen sicheren Job! Kind du musst was anständiges lernen…, Mit einem abgeschlossenem Studium stehen dir alle Türen offen…, Mach doch lieber eine Ausbildung, dann hast du etwas handfestes.“

Was hört man nicht alles von seinen Eltern, Bekannten, der Familie und Freunden, wenn es um die Berufswahl und die Entscheidung über den weiteren Lebensweg geht.  Plötzlich scheint jeder Experte dafür zu sein, was dich im Leben glücklich machen wird. Jeder weis plötzlich, was dein absoluter Traumjob sein wird. Abgesehen davon, dass die meisten durch die riesengroße Auswahl an Möglichkeiten heutzutage schon genug verwirrt sind, macht das die Entscheidung nicht leichter.

Früher war das so

Wenn ich mit meinen Großeltern über dieses Thema spreche, sagt mein Opa immer: “ Als ich jung war hatte ich die Wahl zwischen Maurer und Schlosser. Da gab es keine große Diskussion, entweder du wurdest Maurer oder eben Schlosser, fertig.“ Zwischen 2 Berufen zu entscheiden fällt bestimmt nicht so schwer, wie die Auswahl aus über 100 verschiedenen Studiengängen, Ausbildungen und anderen Bildungsangeboten, die wir heute auf dem Markt finden.

Die Generation meiner Eltern hat wiederum eine andere Sicht auf die Dinge. “ Du musst schauen was gebraucht wird Kind.“ Ach ja, und sicher sollte der Job auf jeden Fall sein. Am besten man lernt das, was in Zukunft gebraucht wird, dann hat man auch einen sicheren Job. Ganz außen vor gelassen, was einen denn eigentlich interessiert.

Heute läuft das anders

Und damit kommen wir auch schon bei unserer Generation, Generation Y an. Wir sind mit einer ganz anderen Thematik konfrontiert. Wenn ich mit Menschen in meinem Alter über Zukunftsplanung und Karriere spreche wird deutlich, dass wir eine große Auswahl an Möglichkeiten und Chancen haben. Und da kommt plötzlich die Selbstverwirklichung ins Spiel. Vielleicht kennen einige von euch die Bedürfnispyramide von Maslow aus dem Studium oder noch aus der Schule. In den westlichen Ländern unserer Welt muss sich der Großteil unserer Generation keine Gedanken darüber machen, ob es morgen etwas zu essen geben wird. Unsere Grundbedürfnisse sind weitesgehend befriedigt und wir leben oft ein relativ bequemes Leben. Dadurch befinden wir uns in der angenehmen Situation, dass wir und mit Fragen wie: „Wer bin ich? Was kann ich?“ und „Wer möchte ich sein?“ beschäftigen können. Wir richten unseren Blick auf unsere Interessen, Stärken und Vorlieben anstatt auf die Notwendigkeit einer Profession. Denn jeder Mensch möchte glücklich sein. Und der erste große Schritt zu einem erfüllten Leben ist doch, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann, oder nicht? Geld mit etwas zu verdienen, was Spaß macht und uns glücklich macht. Das hört sich doch viel besser an als einen langweiligen 0/8/15 Job zu haben, für den man nicht mal aus dem Bett aufstehen möchte am Morgen.

Maslow Bedürfnispyramide
Neue Möglichkeiten durch Soziale Medien

Social Media hält uns jeden Tag unzählige, ausgewählte Beispiele vor Augen, die genau das geschafft haben, die ihren persönlichen Traum und wahrscheinlich auch den Traum vieler anderer leben.  Soziale Plattformen im Internet eröffnen uns eine ganz neue Welt „der Traumkarrieren“ , mit denen die Generationen vor uns oft gar nichts bis sehr wenig anfangen können.

Jeder von uns ist auf der Suche nach seinem Platz in diesem riesigen, bunten Puzzle von Möglichkeiten, Chancen und Erfolgen. Da kann es schonmal passieren, dass man eine oder auch mehrere Sachen anfängt und plötzlich feststellt, dass einem dieser Beruf gar nicht gefällt. Oder man findet plötzlich etwas neues, was viel besser zu einem passen könnte. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es nicht leicht ist, einen Beruf und einen Bildungsweg zu finden, der zu einem passt. Wenn man sich auf diese Suche begiebt ist es sicherlich von Vorteil, sich im vorhinein etwas Zeit zu nehmen und erstmal herauszufinden, was man im Leben möchte, was einem wichtig ist und wie man sich seinen späteren Alttag überhaupt so vorstellt. Dann kann man anfangen sich Orientierung in diesem Dschungel aus Möglichkeiten zu verschaffen. Die Berufe, die gar nicht in Frage kommen kann man dann direkt aussortieren und sich auf die Bereiche fokussieren, die diese Voraussetzungen erfüllen.

Schattenseiten

Zwei Sachen möchte ich hier noch anführen. Erstens: Es wird immer etwas geben, was dir keinen Spaß machen wird und wo du durch musst. Auch bei deinem Traumjob wird es Aufgaben geben, die nicht so viel Spaß machen oder die du wirklich ätzend findest, wie zum Beispiel: Steuererklärung schreiben, Personen mit denen du zusammen arbeiten musst oder ein Fach im Studium, welches du für deinen Abschluss belegen musst. Und Zweitens: niemand zwingt dich dein Leben lang in diesem Job zu arbeiten. Wer weis, was dich in 30 Jahren interessiert und mit was du dann dein Geld verdienen möchtest. Weiterbildungen und Quereinstiege sind immer möglich.

Den Traumjob finden

Doch wie finde ich meinen Traumjob, der auch wirklich zu mir passt? Woher weis ich denn, ob eine Ausbildung oder ein Studium besser zu mir passt? Wie lerne ich mich selbst besser kennen? 

Ich kenne einige junge Erwachsene, die erst einmal um die halbe Welt reisen um sich selbst zu finden. Meiner Erfahrung nach, bringt das jedoch die wenigsten weiter. Viel wichtiger ist, dass du dich wirklich damit beschäftigst, was dir im Leben wichtig ist. ( Und das kannst du von überall auf der Welt machen.) Damit möchte ich nicht sagen, dass Reisen keine Vorteile bringt, auch hier kannst du viel lernen und Erfahrungen sammeln. Das ein oder andere Praktikum ist sicherlich auch nicht verkehrt um in Berufe rein zu schnuppern. Bevor du also eine wichtige Entscheidung triffst nimm dir am besten ein bisschen Zeit um über deine Interessen, Stärken und Wünsche zu reflektieren. Um mehr über dich selbst zu erfahren und um herauszufinden, was dich in deinem Leben glücklich macht, was deine Interessen und Stärken sind, habe ich dir ein paar Leitfragen zusammen getragen, die mir auf meinem Weg oft weitergeholfen haben. Diese findest du hier. 

Ich hoffe dieser Beitrag hat dir gefallen und ich konnte dir weiterhelfen. Lass mir gerne einen Kommentar da, wie du zu dem ganzen Thema stehst.

Xenia